Du bist, was du isst

DU BIST WAS (UND WIE) DU ISST


Die meisten Menschen sind sich der Bedeutung der Ernährung zu wenig bewusst. Eine schulische Ausbildung in Ernährung findet leider nicht statt. Und so ernährt man sich häufig mehr oder weniger in den Tag hinein und wird unbewusst zum Opfer auch von Suchttendenzen. Dabei ist sich die Wissenschaft in einem Punkt relativ einig: Die Ernährung dominiert als Faktor den Verlauf der körperlichen Gesundheit noch deutlich vor der Bewegung und auch vor der Genetik. Bei Lichte betrachtet ist das ziemlich logisch. Denn rein mengenmäßig schleusen wir täglich rund fünf Kilo bzw. Liter Speisen und Getränke durch unseren Körper. Dies wiederum hat biochemische Prozesse zur Folge. Süßigkeiten, Brot, Nudeln und andere kohlenhydrathaltige Speisen sowie zuckerhaltige Getränke wie Fruchtsäfte fluten unseren Organismus mit Glukose – also Zucker. Diese Nahrungsmittel und zuckerhaltige Getränke lassen nicht nur den Blutzuckerspiegel steil ansteigen, sie sind auch Säure bildend. Und ein saures Milieu – eine hohe Säurelast – ist mündend in Silent Inflammation. Also in nicht wahrgenommenen problematischen Entzündungs-Prozessen. Das wiederum ist die Grundlage vieler Störungen und Krankheiten.

Die Zuckerlüge und das Verdrängen von Fett

Inzwischen machte auch in dem Mainstream-Medien die Meldung die Runde, dass Anfang der 60er-Jahre ein gekaufter US-Wissenschaftler eine gefakte Studie an den Start brachte. Hierin wurde vereinfacht gesagt das Fett verteufelt und damit den Kohlenhydraten und dem Zucker der rote Teppich ausgerollt. Diese Studie nahm Einfluss auf die Ernährungsrichtlinien weltweit. Low Fat-Produkte entstanden und füllten die Regale in den Supermärkten, die in den letzten vier Jahrzehnten erst flächendeckend entstanden. Und so findet man auch heute noch in den Ernährungspyramiden die Getreideprodukte quasi als Basis unserer Nahrung. Dabei liefert z. B. ein Weißbrot reine Zucker- bzw. Kilokalorien-Energie. Und das ohne die lebensnotwendigen – also die essenziellen Stoffe. Dass das Verdrängen und Vergrämen der Fette weitreichende Folgen hatte, kann man an den Diabetes-Fallzahlen ablesen. So zeigte eine Studie des Robert-Koch-Instituts, dass sich die Diabetiker in Deutschland von 1960 bis 2007 verfünfzehnfachten (x15 !). Dies also gerade in der Zeit seit Erscheinen dieser von der Zuckerindustrie finanzierten Studie. Auch von der Milchindustrie ist bekannt, dass sie Studien mit für den Milchkonsum günstigem Ausgang förderte.

Abfallender Blutzuckerspiegel fördert Heißhunger

Neben der Säurebildung zeitigt sich noch ein weiteres Phänomen. Der Blutzuckerspiegel steigt binnen Stundenfrist nach dem Konsum einfacher Kohlenhydrate steil an. Darauf folgt ebenso steil das Abfallen des Blutzuckerspiegels. Es entsteht eine Art „Vakuum“ und damit der gefürchtete Heißhunger und Gelüste. Derart vom Suchtzentrum (Hypothalamus) getrieben, wird daraufhin Kalorienreiches und Süßes nachgeschoben. Die berühmte Blutzucker-Achterbahn nimmt ihren Lauf und damit auch ein Zuviel an Energiezufuhr. Damit driftet man unbewusst ab in eine regelrechte Zuckersucht. Eine Sucht übrigens, die nicht oder kaum geächtet wird. Ein Schelm der Böses dabei denkt …

Verarbeitete Nahrungsmittel in Supermärkten, Fettleibigkeit und Adipositas

Deutschland führt in Europa die Fettleibigkeits- und Übergewichts-Statistik an. Beinahe zwei Drittel der deutschen Bevölkerung sind übergewichtig und ein steigender Anteil davon stark – also adipös. Diese Entwicklung grassiert auch erst, seit die Supermärkte allgegenwärtig wurden. Waren in einer deutschen Kleinstadt vor 40 Jahren noch kaum oder keine Supermärkte, so sind heute manche Ketten gleich mehrfach vertreten. Das Geschäft mit den verarbeiteten Nahrungsmitteln boomt und scheint ein lukratives Geschäft zu sein. Vermutlich nicht ganz zufällig führen die Aldi-Brüder die deutsche Reichtums-Statistik an. Der Supermarkt-Boom führt uns zum zweiten Ernährungs-Hotspot: VERARBEITETE und damit „tote“ Nahrungsmittel. Verarbeitungsprozesse und Haltbarkeits-Prozesse rauben den Lebensmitteln die Lebendigkeit, die Vitalstoffe und damit den inneren Wert. Übrig bleibt spitz formuliert Kalorien lastiger Füllstoff. Schnell zubereitet, praktisch und aufgrund zahlreicher Zusätze und Geschmacksverstärker auch „schmackhaft“. Damit man einigermaßen über die Runden kommt, muss immer mehr gearbeitet und auch Zweitjobs angenommen werden. Freizeit ist daher Mangelware und so greift man eben häufig zum schnellen Essen. Würde man sich die Zeit nehmen und die Speisenzubereitung wieder in die eigene Hand nehmen, so wären wir viele Gesundheitsprobleme los.

Leichte mediterrane Kost als Lösung

Die Lösung läge in einer leichten mediterranen Kost. Gute Öle – z. B. natives Olivenöl – vor allem viel frisches Gemüse – etwas Obst und in Maßen Fleisch – besser noch Fisch – das wäre wohl die Lösung. Bei vegetarischer Ernährungsweise ist es wichtig, die essenziellen Eiweißbausteine, die Aminosäuren zu berücksichtigen. Vom leichten Gemüse kann man sich nicht überernähren. Bei z. B. 30 kcal auf 100 Gramm Gemüse kann kein Übergewicht entstehen. Auch ein gelegentliches Glas Rotwein oder Bier brächte einen nicht um.

Die Dosis macht das Gift

Es sind die alltäglichen Dinge, der tägliche Konsum von z. B. Brot, Nudeln und verarbeiteter Kalorien lastiger und vitalstoffarmer Nahrung, die uns Probleme bereiten. Weltbestseller-Bücher wie WEIZENWAMPE von Dr. William Davis warnen vor den am Ende gar tödlichen Folgen des nicht erkannten Abdriftens in Zuckerflutung, Übersäuerung und Entzündungen.

Fastenperioden und der richtige Zeitpunkt

„Wer schläft, sündigt nicht“ – diesen Spruch könnte man auch auf das Essen anwenden. Denn während des Schlafs fasten wir unbewusst. Das Wort BREAKFAST aus dem Englischen bedeutet break the fast – also Unterbrechung des Fastens. Seitdem der japanischer Forscher Yoshinori Ohsumi 2016 den Medizinnobelpreis für die Erforschung der Autophagie erhielt, kursiert der Begriff „intermittierendes Fasten“. Das Beschäftigen mit dem Prozess der Autophagie lohnt sich. Denn wenn wir dem Organismus ununterbrochen Nahrung zuführen, so werden sich die Zellen die Energie aus der Nahrung besorgen. Hält man jedoch eine mehrstündige Fastenperiode ein – z.B. durch Weglassen des in unserer Kultur so hoch gehandelten Frühstücks – so startet ein intrazelluläres Selbstreinigungsprogramm. Dieses nennt man Autophagie. Die ca. 100 Billionen Körperzellen beginnen nun, den Protein-Zellschrott abzubauen – also intrazellulär aufzuzehren. Dieser Aufräumprozess ist stark verjüngend – verlängert also das Leben immens. Wir sollten also unsere Sichtweise auf ein aufkommendes leichtes Hungergefühl verändern: „Begrüße den Hunger wie Deinen Freund“ … Derart treffend formuliert es ein Professor an der Uni in Graz. Längere Fastenperioden lohnen sich. Denn während des Alterns akkumulieren die Zellen Protein-Schrott. Und dies führt zu den grassierenden neurodegenerativen Erkrankungen. Demenz zum Beispiel soll sich gemäß WHO von jetzt an bis zum Jahr 2050 auf hohem Niveau noch einmal verdreifachen. Wenn man die Rund-um-die-Uhr-Esserei und die Vielzahl an „Futterstationen“ sieht, kein Wunder.

Wie körperlichen Symptomen und Übergewicht zu Leibe rücken?

Mit z. B. 50 Jahren auf dem Leistungszenit angekommen vermelden die meisten Mitmenschen einen stagnierenden (Fett-)Stoffwechsel. Das Leben war und ist stressig und zehrt am körperlichen „Gerüst“. Kein Wunder, wenn man die zuvor skizzierte Vorgeschichte kennt. Als Ursachen seien zunächst ein Mangel an lebendiger (Vital)Kost und damit ein Mangel an essenziellen Nährstoffen genannt.  Hinzu kommt, dass das Kohlenhydrat- und Zucker-Überangebot uns permanent in der Zuckerverbrennung hält. Diese Zuckerverbrennung verhindert die Fettverbrennung und führt nach und nach zur Fettstoffwechselinaktivität. Die Menschen mittleren Alters merken, dass sie angelegte Fettdepots kaum mehr loswerden. Kein Wunder, wenn doch der Fettverbrennungsmotor nicht mehr oder kaum mehr läuft. Was also tun? Da wäre zuallererst die Grundversorgung mit den 47 essenziellen Nährstoffen herzustellen. Denn ohne diesen „essenziellen Treibstoff“ kann es keine ordentliche Stoffwechselaktivität geben. Parallel dazu sollten wir von der Zuckerverbrennung vollends überwechseln in die Fettverbrennung.

Stoffwechsel-Initiierung durch Provokation

Wie auch bei anderen Verbrennungsvorgängen brauchts auch hier eine Initialzündung. Im Rahmen unserer Stoffwechselinitiierungskur zünden wir den Fettstoffwechsel durch zwei Tage mit fettreicher Kost. Auf diese zwei Fett-Tage folgt die niederkalorische Phase mit viel Gemüse, etwas Obst und wenig Fisch/Fleisch oder Aminosäuren-Substitution. Der provokative Kontrast reißt den schläfrigen Fettstoffwechsel aus dem Dornröschen-Schlaf. Komplettiert wird der Stoffwechsel-Initiierungsprozess durch feinstoffliche Impulse. Hierfür verwenden wir unsere hauseigenen Streukügelchen, welches man mehrfach täglich nimmt. Diese Form der Informationsmedizin sorgt für den notwendigen know how–Transfer. Der Stoffwechsel wird quasi wieder „angelernt“. Er bekommt die notwendigen ordnenden hilfreichen Informationen eingetrichtert. Die Bereitschaft zur Selbstliebe zum Beispiel ist ein wesentlicher Aspekt, den die KÜGELE fördern. Da wir vor allem ein feinstoffliches Wesen sind und zu 99,999999999% aus (verdichteter) Energie bestehen, ist die Integration der Feinstofflichkeit in den Regenerationsprozess so immens wichtig. Sowohl die das komplette Spektrum abdeckenden Mikronährstoffe als auch die Provokation und auch die Streukügelchen machen den Unterschied aus zwischen einer unsinnigen Diät und UNSERER KUR.

Zuvor meist diverse Fehlversuche

Häufig sind wir mit unserem Team von UNSERE KUR für die Hilfesuchenden sowas wie die letzte Zuflucht. Nach zahlreichen Fehlversuchen eigentlich resignierend, raffen sie sich ein letztes Mal auf und melden sich. Dabei können wir unseren Interessenten die Scheu nehmen, denn UNSERE KUR verläuft mit Leichtigkeit und Freude. Denn eine zuvor so noch nicht gekannte Fettverbrennung führt täglich zu 200 bis 450 Gramm Fettverbrennung – je nach Geschlecht und Statur. Zum Beispiel ca. 300 Gramm Fett haben einen Energieumfang oder Brennwert von ca. 2700 Kilokalorien. Hinzu kommen dann noch die rund 600-700 Kilokalorien aus der niederkalorischen Ernährung. Man isst viel – viel leichtes Gemüse – etwas Obst und ggf. etwas Fleisch/Fisch (gemäß Liste bzw. Unterlagen). Auf diese Weise schwindet das Fett im Eilverfahren. In vier Wochen ca. 6-10 Kilo bei Frauen und ca. 8-14 Kilo bei Männern. Nicht wenige Kurteilnehmer haben so 30, 40, 50 oder mehr Kilo Fett verstoffwechselt. Während man für 50 Kilo „bei uns“ dafür dann gut ein halbes Jahr benötigt – würde man alternativ – wenn man es überhaupt schafft – zäh und ewig daran herum machen.

ENTSORGUNG & VERSORGUNG

Unsere Form der Stoffwechsel-Initiierung verdient den Begriff „KUR“ allemal. Die ernährungsbedingte Absenkung der Säure- und Schlackenlast, das Ausleiten von Giftstoffen und Schwermetallen mit unseren sehr wirksamen Entgiftungskapseln und der Fettabbau sind die ENTsorgungs-Maßnahmen. Daneben VERsorgen wir den Körper mit den essentiellen Mikronährstoffen, die dem modernen Lifestyle zum Opfer fallen. Da diese flüssig sind in der Darreichung und eine Komponente enthalten, die die Durchblutung massiv ankurbelt, kommen die guten Stoffe parallel mit einem Mehr an Sauerstoff auch in der Zelle an. Die grobstoffliche Reinigung und Versorgung wird komplettiert um die feinstofflichen und ordnenden Frequenzen. Wie wichtig ENERGIE, FREQUENZ, SCHWINGUNG und INFORMATION sind, wussten schon Physiker wie Albert Einstein oder auch Nikola Tesla. Als End-Resultat erleben UNSERE KUR-Teilnehmer eine tiefgreifende Regeneration die zugleich auch präventiv – also vorbeugend wirkt. Die Menschen sind erleichtert um Säure und Gifte – daneben energetisch gesehen wieder in Ordnung - und dementsprechend fröhlich und motiviert.

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