Mikronährstoffe

Unsere heutige Ernährungssituation ist mehr als schlecht. Es gibt neben den übermäßig vielen Supermärkten kaum noch Nahrungsmittel die uns wirklich ernähren. Zucker die uns in die Zuckerfalle locken, veränderte oder verarbeitete Lebensmittel die unser Körper kaum noch verarbeiten kann. Obst und Gemüse aus riesigen Hallen, produziert in Nährstoffkonzentraten. Gifte auf den Ackerböden die ihr übriges machen. Umweltgifte und Strahlen die unserem Körper auch noch zusetzen.

Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt die uns oft viel versprechen und noch öfter wenig halten. 
Ich möchte in diesem kleinen Werk einmal aufzeigen was unser Körper wirklich braucht und wie es dann aufgenommen und verarbeitet wird so dass wir fit, ausgeruht und belastbar unseren Alltag meistern können.

Die Anforderungen an uns und unsere Kinder wird immer höher. Sei es auf dem Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Freizeit. Immer mehr Stress wirkt auf uns ein was zur Folge hat das der Organismus irgendwann kapitulieren muss. Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs sind die logische Folge unserer Lebensweise.

Erst wenn der Organismus 70% geschädigt ist kommen die ersten Anzeichen einer Erkrankung.

Daher gilt es etwas präventiv also vorher zu unternehmen damit es eben nicht zu den Erkrankungen kommt die niemand haben will. Bevor ich mich mit diesem Thema beschäftigt habe, habe ich nicht anders gelebt wie die Masse. Fast Food, Schokolade und anderer ungesunder Mittel habe ich genau so in mich hineingestopft wie die Meisten unter uns. Das Ergebnis war ganz einfach Übergewicht. Zu dem kam dann auch noch ein seelisches Problem. So aß ich das Zeug um meine Seele zu befriedigen. Ich habe „in mich hineingefressen“. Beratende Gespräche und später dann unsere Kur haben geholfen das ich in zwei Monaten fast 30 Kg Depotfett verstoffwechselt habe. Ich habe mich fortgebildet und darf mich Ihnen heute als Experte in Gesundheitsfragen rund um Körper, Geist und Seele vorstellen.          

Zusammen mit meiner Frau bin ich als Gesundheitsberater unterwegs, biete begleitende Gespräche an und bin als Sprecher auf Veranstaltungen in christlichen Kirchengemeinden aufgrund meiner Lebensgeschichte zu finden.

Nebenher arbeite ich noch als Teilzeitbusfahrer und habe eine fünfjährige Tochter die hier nicht unerwähnt bleiben soll. Nun aber genug. Zurück zum eigentlichen Thema.
Nachdem wir ja schon erkannt haben worum es geht nun zu dem was Ihnen helfen kann. 

Das Zauberwort ist Mikronährstoffe aber was ist das eigentlich?

Unser Organismus ist so ausgelegt, dass er bestimmte Vitamine, Spurenelemente und auch Omega drei Fettsäuren benötigt um leben zu können. Vitamine sind nichts weiter als Lebensstoffe die natürlich sein müssen um von unserem Organismus verarbeitet werden zu können. Ich sprach eingangs davon das es viele die Nahrungsergänzungen gibt die aber oft entweder Shakes sind, also verarbeitete Mittel oder aber chemischer Natur d.h. unser Organismus kann damit nichts anfangen. Jetzt sagen Sie mir reicht das Obst vom Wochenmarkt. Okay das ist gut. Um die Vitamine aufzunehmen die ein Apfel liefert müssen Sie heutzutage 5 Äpfel essen damit der Vitaminhaushalt einigermaßen ausgeglichen ist. Vor dreißig Jahren hätte hier ein Apfel gereicht. Es sind also immer weniger Vitamine im Obst und im Gemüse vorhanden. Das zeigen auch Nährwerttabellen die im Internet zu finden sind. 

Mikro- statt Makronährstoffe. Makronährstoffe gibt es in Brot oder Brötchen, Pizza und sonstigem allerlei zu finden. Es sind auch oft Füllstoffe und große Mengen an Zucker enthalten. Ein Glas „gesunder Fruchtjoghurt“ beispielsweise hat genauso viel Zucker wie ein Liter Cola. 

Mikronährstoffe hingegen sind Vitamine die der Körper aufnehmen muss.  Sie müssen zwingend natürlich sein d.h. nicht verarbeitet oder gar verändert. So waren es Ärzte und Wissenschaftler die nach Alaska gingen um der Frage nachzugehen warum die Einwohner dort nicht an Herzinfarkt und anderen bösen Krankheiten erkranken. Die Menschen dort haben die geniale „Alaska Blaubeere“.  Eine Beere die sehr viel Kälte und Einstrahlung von Sonnenlicht verkraften muss und so eine Vitaminbombe darstellt. 

Unser Saft der also die Alaska Blaubeere enthält besteht noch aus 16 weiteren sogenannten Kardinalfrüchten die überall auf der Welt zu finden sind. Natürlich sind all diese Vitamine hochbioverfügbar. Das heißt keine Chemie und keine Veränderungen. Dieser Saft wird morgens genommen. Ein Beutel dieses Saftes so gehaltvoll wie eine halbe Schubkarre voll Obst und Gemüse. Denn etwas zwei Kilo an Obst und Gemüse sollten wir täglich frisch und Bio zu uns nehmen. Können Sie das? Haben Sie die Zeit das auch zuzubereiten? Ich denke nicht und für etwa zwei Euro sind auch keine zwei Kilo an Obst und Gemüse zu kaufen, oder? Sehen Sie die Vorteile? 
Ich nehme diesen besonderen Saft seit 2016 täglich zu mir und möchte keinen Tag darauf verzichten. 


Aber weiter in der Geschichte dieser einzigartigen Nährstoffe. Nachdem die Frage der Blaubeeren und Co geklärt war, ging es nun darum weiter zu forschen. Drei Forschern gelang es bereits 1998 Stickstoffmonoxyd = NO also Nitro Oxid (englisch) als Molekül des Lebens nachzuweisen.

Aufgrund dieser Entdeckung gab es 1998 den Nobelpreis der Medizin für diese drei Forscher.  

Der Körper muss dieses Gas selber herstellen. Die Produktion dieses Gases nimmt aber im Laufe der Zeit ab. Es gilt jetzt die Produktion des Gases zu stimulieren. Das gelang auch nach jahrelanger Forschung. Die Nonifrucht die im Asiatischen Raum vorkommt enthält einen Stoff der die Produktion wieder anregt. Damit erreichen Sie das die Blutbahnen ausgeweitet werden und somit ein besserer Blutfluss vorhanden ist. Selbst bei Verstopfungen der Blutbahnen ist das kein Problem.

Durch die weiten Blutbahnen kann mehr Blut fließen also um die Verstopfungen herum. Des Weiteren werden diese Hindernisse mit ausgeschwemmt. Die weiten Blutbahnen in denen jetzt mehr Blut fließen kann führt zu einem besseren Blutdruck. Ein besserer Blutdruck führt zu mehr Ausgeglichenheit. Diese Tropfen werden mehrmals täglich eingenommen und zwar ganz nach Ihrem Bedarf. Normal nimmt ein Erwachsener Mensch drei Mal täglich 20 Tropfen zu sich. Das entspricht etwa einer halben Pipette die Ihnen mitgeliefert wird. 

Wenn ich lange im Bus oder im Auto sitzen muss oder ich gerade wie jetzt Blog oder anderes Zeug schreibe, mich also konzentrieren muss lässt die Kraft irgendwann einmal nach. Dann nehme ich meine Tropfen und die Lichter gehen wieder an. Besser als jeder Kaffee oder sonst etwas zum wach machen. 

Am Abend haben wir Kapseln. Diese tollen Dinger nenne ich den Bioentkalker für die Nacht. Drei Kapseln die u.a. aus dem Sockey Wildlachs bestehen sorgen dafür, dass der Körper mit Omega drei Fettsäuren versorgt wird. Hier haben wir also Fettlösliche Vitamine. 
Ich hätte jetzt auch einen Roman schreiben können. Darauf habe ich aber verzichtet, weil ich es kurz und knapp halten wollte damit Sie sich an den Fakten orientieren können. Zum Schluss möchte ich Ihnen aber noch zeigen was Wikipedia zu Mikronährstoffen sagt:

Mikronährstoff (Medizin)

Mikronährstoffe sind im Gegensatz zu den Makronährstoffen wie Fett, Kohlenhydrate und Eiweiß Stoffe, die der pflanzliche, tierische und menschliche Organismus aufnehmen muss, ohne dass sie Energie liefern. Zu den Mikronährstoffen zählen in erster Linie Vitamine, Mineralstoffe (Mengenelemente und Spurenelemente), proteinogene Aminosäuren und Omega-Fettsäuren.[1][2] Mikronährstoffe sind essentiell für den Ablauf kataboler wie anaboler Reaktionen im Organismus. 

Rolle im Stoffwechsel

Mikronährstoffe sind am Stoffwechsel innerhalb der Zellen und damit an den Grundfunktionen des biologischen Körpers beteiligt, etwa dem Zellwachstum und der damit verbundenen Erneuerung von Haut, Knochen, Muskulatur, Blutkörperchen, der Nervenreizleitung sowie der Bildung von Sekreten und Botenstoffen.

Manche Mikronährstoffe dienen als Cofaktoren, d. h. niedermolekulare Substanzen, welche zu einer biochemischen Reaktion beitragen (z. B. Vitamin K für Reaktionen der γ-Glutamylcarboxylase), andere wie Niacin bilden Bausteine verschiedener Coenzyme (NAD, NADP), manche Derivate von Vitaminen dienen direkt als Coenzyme (z. B. Ubichinon-10 bzw. Coenzym Q10) oder werden z. B. in Fermentationsprozessen wie der Sauerteig-Gärung durch Hefezellen gebildet (z. B. Acetyl-Coenzym A, aktivierte Essigsäure aus Hefezellen). Mikronährstoffe sind damit für die Funktion bestimmter Enzyme bzw. exogener und endogener Enzymreaktionen essentiell. Andere sind Bestandteile für Hormone (z. B. Jod als Bestandteil des Schilddrüsenhormons), als Elektrolyte oder als Antioxidantien.

Entstehung einer Mangelversorgung mit Mikronährstoffen

Normalerweise werden Mikronährstoffe dem menschlichen Körper bei ausgewogener Ernährung ausreichend zugeführt, da sie in natürlichen Nahrungsmitteln in großen Mengen enthalten sind. Am Beispiel der Inhaltsstoffe von 100 Gramm Apfel, frisch, ungeschält, lässt sich ersehen, dass neben den dort vorhandenen natürlichen Kohlenhydraten (Zuckerarten) als Energielieferanten zur o. g. Verstoffwechselung derselben eine Vielzahl von Mikronährstoffen in ausreichender Menge vorhanden sind. Eine Unterversorgung bleibt ohne akute Krankheits-Symptome einer Mangelernährung, wenn und solange der Körper auf Depots, z. B. in Knochen, Zähnen, Bindegewebe, Haut, Leber und Muskulatur zurückgreifen kann. Bei weitem nicht alle Mikronährstoffe können – mittels aufwändigerer Stoffwechselschritte – selbst synthetisiert werden; falls möglich, werden dann ebenfalls Mikronährstoffe verbraucht.

Bei den Vitaminen können z. B. elf von 13 organischen Verbindungen auf keine Weise vom Organismus selbst synthetisiert werden. Sowohl der Zugriff auf o. g. Depots an Mikronährstoffen als auch zweitens die teilweise Möglichkeit zur eigenen Synthetisierung ermöglicht dem Körper über eine gewisse Zeit und in gewissem Umfang eine Kompensation fehlender Versorgung.

Kommt es durch längere oder chronische Krankheit oder sonstige körperliche Stresszustände (durch z. B. Rauchen, Umweltgifte → metabolischer und oxidativer Stress[1][2]) zu erhöhtem Verbrauch an Mikronährstoffen oder fehlt durch zu geringe Zufuhr bei längerer Mangelernährung einer oder mehrere dieser Stoffe oder ist dessen Zufuhr erheblich eingeschränkt, so entwickelt sich ein Defizit an Mikronährstoffen.

Dann kommt es – je nach Umfang – zu mehr oder weniger schwerwiegenden Mangelerscheinungen. Mangelernährung tritt z. B. bei zu häufigem oder in Relation übermäßigem Verzehr von in der Natur unbekannten "leeren Energieträgern" (umgangssprachlich auch "leere Kalorien" genannt) auf. Dabei handelt es sich um industriell hergestellte Produkte mit Gehalt an Makronährstoffen, welche zwar für deren Verstoffwechselung Mikronährstoffe verbrauchen, selbst jedoch keinen oder nur ungenügenden Gehalt an Mikronährstoffen aufweisen (häufig in Form von Kohlenhydraten bzw. kohlenhydrathaltigen Lifestyle-Produkten wie Cola, Limo, Kartoffelchips, Tütennudeln etc.).

Da potenziell weiterhin Mikronährstoffe entdeckt werden[3] und künstliche Zugaben vor allem bezüglich ihrer Dosierung umstritten sind, können selbst als "mit Vitamin xy" oder ähnlich beworbene Produkte den natürlichen Nahrungsmitteln nicht als gleichwertig angesehen werden. Zudem lassen sich durch ihren Verzehr sowohl Mangelerscheinungen als auch Überdosierungen (u. a. Hypervitaminosen) nicht ausschließen.

Soweit also Wikipedia.


Zum Schluss möchte ich aber noch ein Wort zu Oxidantien und Antioxidantien verlieren. Schneiden Sie mal einen Apfel auf und legen diesen hin. Nach einiger Zeit wird dieser Apfel braun. Er oxidiert also. Das kennen wir auch vom Eisen. Irgendwann fängt es an zu rosten. Das gleiche passiert im Körper. Diese Oxidantien werden auch freie Radikale genannt die, die Aufgabe haben gesunde Zellen zu schädigen. Um diese freien Radikalen einzufangen braucht es Antioxidantien.

Bei den freien Radikalen handelt es sich nicht um eine neue Partei auch wenn die Vermutung hier sehr nahe liegt. 
 

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